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Südtirol –
gelebte Gastlichkeit

Ambach organisiert an der Schule Savoy in Meran einen Runden Tisch mit FCSI.
Ambach und der FCSI organisieren Runden Tisch


Ambach, der FCSI Deutschland / Österreich sowie Hotec, ein Südtiroler Großküchenplanungs- und -Consulting-Unternehmen und Mitglied des FCSI, organisierten an der Hotelfachschule „Savoy“ in Meran einen gemeinsamen Runden Tisch. Schwerpunkt war die systematische Vernetzung zwischen Ausbildungsbetrieben im Gastronomiegewerbe sowie Unternehmen und Institutionen in der Südtiroler Region.

Vom 22. bis zum 24. Februar bildeten eindrucksvolle Locations der Region den Hintergrund für das Treffen, an dem Micheal Jones, Chefredakteur der FCSI-Zeitschrift „Foodservice Consultant“, sowie Thomas Mertens, Mitglied des FCSI-Beirates Deutschland & Österreich, teilnahmen.

Anlässlich einer Besichtung zweier von Hotec und Ambach gemeinsam realisierter Referenzprojekte, des Alpina Dilomites – Seiser Alm (www.alpinadolomites.it) sowie des Cavallino Bianco – St. Ulrich (www.cavallino-bianco.com) konnten die Gäste mit eigenen Augen die Küchen im Volllast-Betrieb besichtigen. Beide Hotels gehören zur Südtiroler Top-Level Gastronomie und verdeutlichen ausdrucksvoll die bewährte Zusammenarbeit zwischen Ambach und Hotec, die ganz im Zeichen der gemeinsamen Werte wie Qualität, Kundenorientierung sowie einer starken Gebietsverbundenheit steht.

Mittelpunkt des Events war der runde Tisch am Freitag, dem 24. Februar, an der Hotelfachschule Savoy in Meran, einer wahren Institution in der Welt der höheren Touristik- und Hotelfachausbildung. Michael Jones leitete die Gespräche, die weiteren Teilnehmer waren Alexander Hofer, (FCSI Consultant und Gründer des Planungsunternehmens Hotec), Thomas Mertens (FSCI Beiratsmitglied), Beatrix Kerschbaumer (Leiterin der Schule Savoy), Reinhard Steger (Präsident des SKV, dem Verband der Chefköche in Südtirol), Isabella Pedrazza (Brand Manager der Marke Südtirol für die Autonome Provinz Bozen)sowie Maurizio Vianello, CEO von Ambach.

Die Gespräche der Teilnehmer kreisten vor allem um den besonderen Vorzug der Region Südtirols, die eine herausragende Position für den Tourismus in Europa darstellt und um die Möglichkeiten der Verbesserung der systematischen Zusammenarbeit von Unternehmen, Schulen und Einrichtungen.

„Südtirol repräsentiert eine sehr traditionelle und dabei heterogene Mischung verschiedener Mentalitäten und Fähigkeiten. Unsere Stärke liegt darin, dass wir im Gastgewerbe – beginnende in der Berufsausbildung über die Beratung  der Gastronomie bis hin zur gewerblichen Produktion – gemeinsam an einem Strang ziehen. Wie Zahnräder greifen dabei die Kompetenzen der Einzelnen für das gemeinsame Ziel perfekt ineinander. Die Stärke von Ambach liegt beispielsweise darin, Methoden und Prozesse, die für die deutsche Mentalität typisch sind, mit der Kreativität der mediterranen Kultur in Einklang zu bringen“, erklärt Vianello.

„Ich bin sehr stolz auf den hohen Qualitätsstandard, der vom Gastronomie- und Gastgewerbe Südtirols geboten wird, und er ist insbesondere der großen Hingabe sowie dem täglichen Einsatz der Personen zu verdanken, die in dieser Branche tätig sind. Unsere Herausforderung für die Zukunft liegt darin, uns den Bedürfnissen unserer Gäste noch weiter zu nähern und eine neue Generation heranzubilden, die Herausragendes anstrebt. Zusammen mit Ambach bemühen wir uns, eine immer stärkere Gebietsverbundenheit zu entwickeln, durch die wir uns inspirieren und anregen lassen, um uns ständig zu verbessern“, fügt Hofer hinzu.

„Für ein professionelles Ergebnis ist es unerlässlich, Personen mit bester Fachkompetenz an seiner Seite zu haben, um gemeinsam die Lösungen zu erzielen, , die den heutigen Anforderungen gerecht werden. Zusammenarbeit und Professionalität sind die Schlüsselbegriffe, die wir vom FCSI zu vermitteln versuchen“, sagt Mertens.

„Südtirol ist eine Mischung aus österreichischer/deutscher Kultur einerseits und italienischer Kultur andererseits. Dies spiegelt sich in einer absolut einzigartigen gastronomischen Tradition wider“, sagt Pedrazza. „Unsere Region besitzt 18 Sterne-Restaurants, und fünf von ihnen wurden mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Aber die Kulinarik ist nicht alles. Südtirol ist für seine atemberaubenden Landschaften bekannt sowie für die sportlichen Möglichkeiten und die Wellness-Angebote, um angenehme Momente der Entspannung zu genießen. Dieses exklusive „Paket“ wollen wir nach Außen als Markenzeichen Südtirols vermitteln und fördern, und wenn uns dies heute mit ausgezeichneten Resultaten gelingt, dann ist das der engen Zusammenarbeit aller Beteiligter im Gebiet zu verdanken“.

„Bis vor einigen Jahren spielte Südtirol im Gastgewerbe keine Schlüsselrolle. Heute sieht das ganz anders aus. Die Region ist stark am Tourismus orientiert und ist eines der Gebiete mit der höchsten Anzahl an Sterne-Köchen auf der ganzen Welt. An der Hotelfachschule Savoy arbeite ich jeden Tag mit den Schülern zusammen. Ein wichtiger pädagogischer Ansatz ist, den jungen Menschen in der Gastronmie zu vermitteln, dass sie stolz darauf sein können, in einer absolut einzigartigen Region zu arbeiten“, fügt Steger hinzu.

„Unsere Schule arbeitet eng mit den lokalen Unternehmen zusammen, um eine immer stärkere Annäherung an die Berufswelt zu erreichen. Unsere Schüler können sich glücklich schätzen, in Küchen zu arbeiten, die in derselben Region hergestellt wurden, in der sie leben.“

FCSI @ Ambach and South Tirol
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